Bikinis

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    Der Sommer steht vor der Tür und die Suche nach dem passenden Bikini steht an. Egal, ob für den Urlaub oder für das Outfit im Alltag, ein sexy Bikini zieht alle Blicke auf sich und versetzt alle in gute Sommerlaune. Bikinis gibt es in verschiedenen Ausführungen. So unterschiedlich alle weiblichen Körper sind, so verschieden sind auch die Bikinis. Also keine Sorge, für jede Frau gibt es den passenden Zweiteiler.

    Bikinis – für den heißen Sommer

    bikinis

    Verschiedene Varianten im Überblick

    Bikinis gibt es in verschiedenen Varianten. Sowohl das Oberteil, als auch der Slip unterscheiden sich. Vergleichbar sind diese Unterschiede mit den BHs und Alltags-Slips. So gibt es Push-Up Bikinis, in Balconette Form und mit oder ohne Bügel. Genauso machen die Träger den Unterschied aus. Neckholder-Bikinis werden wie der Name es schon sagt am Nacken mit einem breiten Stoff zusammen gehalten. Triangel Bikinis haben die Form eines Triangels. Dreiecke bedecken die Brust und zarte Schnüre halten am Rücken und am Nacken die Stoffstücke zusammen.

    Der Tankini ist eine ganz besondere Variante. Hierbei wird die Bauchpartie auch etwas bedeckt. Die Hose gibt es als Panty, Hippster, normaler Slip, String oder Tanga. Bikinis im Allgemeinen zeigen viel Haut. Wie viel jedoch jede Frau zeigen möchte, hängt ganz allein von ihr ab. Auch das Material und die Farbe tragen dazu bei, wie sexy der Bikini sein soll. Bikinis sind nicht nur für den Strand oder das Schwimmbad gedacht, auch unter einem sommerlichen Kleid oder einem leichten Sommeroutfit kann sich die Bademode gut machen. Ein gebräunter Körper in einem sexy Bikini ist ein echter Hingucker und wird auf jeden Fall allen Männern den Kopf verdrehen.

    Welcher Bikini jedoch zu welcher Frau passt, hängt nicht allein vom Geschmack ab, sondern auch vom Körperbau einer jeden Frau. Bademode gibt es für jeden Körper. Ob mit großer oder kleiner Brust, rundem oder flachen Po, schlankem oder kräftigem Körperbau, der Bikini rückt jede Weiblichkeit in den Vordergrund.

    Wer bis heute noch nicht den passenden Bikini gefunden hat, sollte sich jetzt auf die Suche machen, damit der Sommer jede Menge Sommergefühle mit sich bringt und die Schmetterlinge im Bauch fliegen lassen. Nie ist es leichter, als mit einem Bikini seinen Körper erotisch in Szene zu setzen und auch im Alltag oder am Strand aufreizend zu wirken. Verführe die Männer in deiner Umgebung und ziehe alle Blicke auf dich.

    Ein sexy Bikini verleiht deinem Körper einen unglaublich sexy Look! Probiere es aus!

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      Die Geschichte des Bikini

      Viele denken bei Bikini an den Zweiteiler, den Louis Reard 1946 auf den Markt brachte. Dabei reicht die Geschichte des Bikini viel weiter zurück. Bereits 300 nach Christus trugen die ersten Frauen Bikinis zum Sport. Dies wurde in Mosaiken belegt, die Frauen bei verschiedenen Sportarten zeigen und die einen Zweiteiler tragen. In 19. Jahrhundert wurde die Gesellschaft dann wieder prüde und Frauen verhüllten sich und nähten sogar Gewichte an ihre Badegewänder, um den Stoff im Wasser zu halten und keinesfalls einen Blick auf die Beine der Frau zu gewähren. 1907 gab es dann einen riesigen Skandal, als die Australierin Annette Kellerman ein eng anliegendes und ärmelfreies Kostüm zum Baden trug.

      Sie wurde verhaftet wegen Erregung öffentlichen Ärgerniesses und der Fall erlange weltweite Verbreitung. Ein Gutes hatte es allerdings: die Vorschriften hinsichtlich Badebekleidung wurden vielerorts danach gelockert. In den 30er Jahren gab es dann Zweiteiler, wobei allerdings tunlichst darauf verzichtet wurde, einen Blick auf die weibliche Brust oder den Bauchnabel zu erlauben. Und dann kam endlich Louis Reard ins Spiel und brachte den Bikini, wie wir ihn auch heute noch kennen, auf den Markt.
      Dabei spielte er mit den Emotionen und nannte sein Modell den Bikini, benannt nach dem Atoll, auf dem das amerikanische Militär Atomtests durchführte. Er war sich sicher, dass seine Erfindung ebenso bombastisch einschlagen würde, was sie dann tatsächlich auch tat.

      Danach erlebte der Bikini weiterhin zweitgeteilte Meinungen: einerseits gabz es Miss Wahlen, bei denen die Teilnehmerinnen in Bikinis über den Laufsteg liefen. Andererseits wurden dadurch Traditionalisten auf den Plan gerufen, die dafür sorgten, dass der Bikini in zahlreichen Ländern in der Öffentlichkeit verboten wurde. Der Bikini bekam prominente Rückendeckung in den 60er Jahren, indem sich prominente Schauspielerinnen mit einem Bikini ablichten liessen.

      1962 wurde der Bikini dann endgültig populär duch den James Bond Film „James Bond jagt Dr. No“. Ursula Andress zeigte sich der Welt in ihrem knappen Zweiteiler und war damit der wahr und Fleisch gewordene Traum eines jeden Mannes. Gleichzeitig setzte sie Massstäbe für Frauen, die von da an sich trauten, ihren Körper ebenfalls am Strand im Bikini zu zeigen.

      In der Folge begannen die ersten Zeitschriften Frauen im Bikini auf dem Cover abzulichten.

      Aus dem Schatten auf die Sonnenseite

      Empfand man bis zur Hälfte des letzten Jahrhunderts das Tragen eines Bikinis noch als empörend ist er in diesem Jahrhundert angenommen und von keinem Strand mehr wegzudenken. Er ist das populärste Bekleidungsstück beim Baden für Mädchen und Frauen jeden Alters.

      Dabei gibt es die verschiedensten Varianten von Bikini von breit bis zu ultraschmal, alles ist erlaubt.

      Lange hat sich die Öffentlichkeit gesträubt und Frauen wurden in Chicago am Strand verhaftet, wenn der Abstand zwischen Körper und Knien nicht ausreichend bedeckt war.

      Die weite Verbreitung innerhalb der Gesellschaft verdankt der Bikini, wie so viele andere Kleidungsstücke auch, dem Kampf von Frauen um ihr Recht auf Selbstbestimmung. Frauen tragen den Bikini ganz bewusst, um auf sich und ihre Rechte aufmerksam zu machen und rücken ihn damit immer mehr ins Rampenlicht.

      Als sich die Aufregungen gelegt haben hält der Bikini sich als Modestück und wird im Laufe der Jahre immer wieder entsprechend der aktuellen Mode verändert. Er wird ein günstiges Massenprodukt und jede Frau hat mindestens einen oder zwei bei sich zu Hause.

      Bikinis günstig kaufen

      Heutzutage gibt es den Bikini in jeder erdenklichen Variante.
      Die Modelle sind je nach Bedarf mit mehr oder weniger Stoff versehen. Die Vielfalt der Schnitte reicht von zweckmäßig wie zum Beispiel bei Schwimmerinnen bis zu sexy Outfit mit möglichst wenig viel Stoff. Schwimmerinnen brauchen Bikinis, die gut am Körper anliegen, wo sich allerdings auch nichts bewegt, wenn sie ihre Schwimmbewegungen ausüben. Deshalb sind die Bikinis meist etwas breiter geschnitten, allerdings auch nicht mit zu viel Stoff versehen, der im Wasser zu viel Widerstand geben würde. Wenn der Bikini als sexy Kleidungsstück getragen wird ist weniger Stoff immer mehr.

      Frauen wollen zum einen ihren makellosen Körper präsentieren, zum anderen wollen sie nahtlos braun werden und in beiden Fällen ist jeder Zentimeter Stoff zu viel.

      Es gibt mittlerweile alles günstig an Bikinis zu kaufen, was man sich vorstellen kann: unter den verschiedenen Modellen gibt den High Waist Bikini mit hohem Beinausschnitt, den High Neck Bikini, der ein größeres Oberteil hat, was wie ein Top bis zum Hals nach oben reicht, den Push Up Bikini, mit dem auch Frauen mit kleiner Oberweite ihren Busen in Szene setzen können, den Bandeau Bikini für Frauen, die nicht gerne Metall im Bikini haben. Alternativ können diese Frauen sich auch für einen Triangel Bikini entscheiden. Er hat zwar ein Körbchen für den Busen, der allerdings nicht mit Metall verstärkt ist.

      Der Halterbikini ist eine weitere Variante ohne Metallstäbe. Hier wird er im Nacken gebunden und eine sehr feminine Optik am Nacken und Brust. Der Fringe Bikini hat am Oberteil Frasen, die sehr verspielt aussehen.

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